… den der grandiose Otto Reutter schon in diesem Spottlied aus dem Jahre 1908 angesichts seiner Gutachtertätigkeit im Zusammenhang mit der Eulenburgaffäre als Prodromos McKinseys sah.
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Samstag, 16. Mai 2015
Montag, 2. März 2015
Gelesen im Bericht zur Lage der Blogözese...
...von Anna Heiliger:
Die Eingrenzung könne durch verschiedengeartete Öffnungen vollzogen werden. (S. 46)
Um nicht nur Katholiken anzusprechen, sollten die Blogs „nach außen hin transparent“ erscheinen. Es wird ein Veränderung der Ausdrucksweise, die sich als verständlich und offen auszeichnet, gefordert. (ebd.)
Tenor dieses Abschnittes: „Was die katholischen Blogger tun, hat ein großes Potential. Darum sollen sie etwas anderes tun, davon sollen sie mehr tun, sie sollen es besser tun und sie sollen es auf andere Weise tun.“
Tenor von S. 49 f.: „Manche Blogs vertreten Ansichten, die falsch sind und weg müssen; man muß überlegen, wie man das bewerkstelligen kann. Leider sind jene bösen Blogger anonym, so daß man sich nicht persönlich um sie kümmern kann.“
Hieraus lässt sich die Vermutung ableiten, dass durch die Verwendung dieses Blogoezesen-Logos der Weiterentwicklung der katholischen
Bloggerszene kontraproduktiv entgegengewirkt werden könne.
Gleichzeitig wird seitens der Veranstalter ein vorteilhafter Effekt konstatiert: So habe sich das Verhältnis von offiziellen kirchlichen Stellen positiv gewandelt. (S. 57)
Zusammenfassend lassen sich für die katholische Bloggerszene folgende Merkmale benennen: Die katholische Bloggerszene, mitunter auch Blogozese, stellt eine nicht organisierte Szene persönlich geführter Weblogs dar,1) die durch den Katholizismus als gemeinsames Thema eine Interessensgemeinschaft bildet. Die Individualität eines jeden Bloggers verhilft der Szene, in ihrer thematischen Einheit, zu ihrer Vielfalt. (S. 58)
Hier zeichnete sich schnell ab, dass die Vorstellung
generell nicht abgelehnt wird. (S. 59)
Besonderem Dank gilt dem Bonifatiuswerk als Förderer dieser Arbeit. (Impressumsseite)
Die ZAP-Workingpapers veröffentlichen in loser Folge Aufsätze, Literaturberichte, Empirische Sozialforschungen, Tool-Präsentationen u.a. [= unter anderem? und anderes?] der Z(entrum-für-)A(ngewandte-)P(astoralforschung)-Mitarbeiter_innen des Zentrums für angewandte Pastoralforschung in Bochum. (ebd.)
1) stellt … dar: Gemeint ist nicht: agit partes, sondern: subsistit in.
Tenor dieses Abschnittes: „Was die katholischen Blogger tun, hat ein großes Potential. Darum sollen sie etwas anderes tun, davon sollen sie mehr tun, sie sollen es besser tun und sie sollen es auf andere Weise tun.“
Tenor von S. 49 f.: „Manche Blogs vertreten Ansichten, die falsch sind und weg müssen; man muß überlegen, wie man das bewerkstelligen kann. Leider sind jene bösen Blogger anonym, so daß man sich nicht persönlich um sie kümmern kann.“
Gleichzeitig wird seitens der Veranstalter ein vorteilhafter Effekt konstatiert: So habe sich das Verhältnis von offiziellen kirchlichen Stellen positiv gewandelt. (S. 57)
1) stellt … dar: Gemeint ist nicht: agit partes, sondern: subsistit in.
Samstag, 21. Februar 2015
Sonntag, 14. Dezember 2014
Israel liebt die Tiberente – kurzzeitig
Ich blogge ja noch nicht lange, aber über dieses tolle Tool von Blogger habe ich schon erfahren, daß einem die Leser die Bude einrennen, wenn man gerade frisch etwas geschrieben hat; rutscht man auf den Blogrolls dann etwas nach unten, ist wieder tote Hose. So im Augenblick auch auf der Tiberente, denn ich habe im Augenblick viel zu tun und komme kaum dazu, die Albernheiten, die mir ständig einfallen, aufzuschreiben.
Aber heute morgen plötzlich:
120 Besuche in einer Stunde! Gaudete, iubilate, o gentes!
Und alle aus Israel – aber mit verschiedenen Betriebssystemen? Und danach wieder Sauregurkenzeit.
Was war denn da los? Verspätetes Ende des Sabbat? Halbherziger DDoS-Angriff des Mossad? Hat im Heiligen Land der Weltuntergang begonnen, das Volk Gottes hat sich bekehrt, und alle wollten noch mal schnell die Schnitzelmesse runterladen, aber dann kam ihnen the Rapture dazwischen?
Aber heute morgen plötzlich:
120 Besuche in einer Stunde! Gaudete, iubilate, o gentes!
Und alle aus Israel – aber mit verschiedenen Betriebssystemen? Und danach wieder Sauregurkenzeit.
Was war denn da los? Verspätetes Ende des Sabbat? Halbherziger DDoS-Angriff des Mossad? Hat im Heiligen Land der Weltuntergang begonnen, das Volk Gottes hat sich bekehrt, und alle wollten noch mal schnell die Schnitzelmesse runterladen, aber dann kam ihnen the Rapture dazwischen?
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Nomina omina
ΝΑΠΟΛΕΩΝ
ΑΠΟΛΕΩΝ
ΠΟΛΕΩΝ
ΟΛΕΩΝ
ΛΕΩΝ
ΕΩΝ
ΩΝ
„Napoleon, der Vernichter ganzer Staaten, ist ihnen ein Löwe.“
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Theodizeeproblem – answered
O mors, cur
Deus negat vitam?
be te bis nos bis nam
Lösung:
O superbe, mors super te – cur superbis? Deus super nos negat superbis vitam supernam.
OT: Auch MvL hat inzwischen sein letztes Wort gesprochen.
be te bis nos bis nam
Lösung:
O superbe, mors super te – cur superbis? Deus super nos negat superbis vitam supernam.
OT: Auch MvL hat inzwischen sein letztes Wort gesprochen.
Montag, 29. September 2014
Ein Interview mit der Jungfrau Maria (II)
Hier der Text des zweiten Teils des Interviews, heute gesendet im deutschen Programm von Radio Vatikan.
P. Edmer: Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Am Mikrophon begrüßt Sie P. Dr. Edmer von Kantelberg. Gestern hörten Sie bei uns den ersten Teil eines Interviews über das Leiden und Sterben Christi, das P. Dr. Anselm von Beck mit der Gottesgebärerin geführt hat. Diese Sendung finden Sie in unserem Podcast. Hören Sie nun den zweiten Teil!
P. Edmer: Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Am Mikrophon begrüßt Sie P. Dr. Edmer von Kantelberg. Gestern hörten Sie bei uns den ersten Teil eines Interviews über das Leiden und Sterben Christi, das P. Dr. Anselm von Beck mit der Gottesgebärerin geführt hat. Diese Sendung finden Sie in unserem Podcast. Hören Sie nun den zweiten Teil!
rubra:
de internuntiis,
de lingua latina,
de perpessione Domini,
de sancto Anselmo,
de textibus,
de Virgine,
mediaevalia,
nugae,
varia curiosa,
versiones
Sonntag, 28. September 2014
Ein Interview mit der Jungfrau Maria (I)
Für diejenigen, die das denkwürdige
Interview verpaßt haben, habe ich hier den Wortlaut der Sendung von
heute mittag verschriftlicht.
1
P. Edmer: Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Herzlich willkommen zu dieser Sondersendung heißt Sie P. Dr. Edmer von Kantelberg. Wir freuen uns, Ihnen heute etwas ganz Besonderes präsentieren zu können: Erstmals in der Geschichte des Rundfunks, ja des gesamten Journalismus hat die allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria einem Interview zugestimmt, von dem Sie gleich den ersten Teil hören können. Das Gespräch fand in einem Dorf in der Herzegowina statt, wo man gegen einen gewissen Obolus auch ohne Termin… Ha, ha! Nein, gucken Sie nicht so, Pater Hagenkord, das war natürlich ein Scherz! Nein, das Gespräch fand in der Zelle meines verehrten Lehrers P. Dr. Anselm von Beck OSB statt, und zwar schon vor einiger Zeit. Es dreht sich vor allem um das Geheimnis des Leidens und Sterbens unseres Herrn.
P. Edmer: Laudetur Jesus Christus! Hier ist Radio Vatikan. Herzlich willkommen zu dieser Sondersendung heißt Sie P. Dr. Edmer von Kantelberg. Wir freuen uns, Ihnen heute etwas ganz Besonderes präsentieren zu können: Erstmals in der Geschichte des Rundfunks, ja des gesamten Journalismus hat die allzeit jungfräuliche Gottesmutter Maria einem Interview zugestimmt, von dem Sie gleich den ersten Teil hören können. Das Gespräch fand in einem Dorf in der Herzegowina statt, wo man gegen einen gewissen Obolus auch ohne Termin… Ha, ha! Nein, gucken Sie nicht so, Pater Hagenkord, das war natürlich ein Scherz! Nein, das Gespräch fand in der Zelle meines verehrten Lehrers P. Dr. Anselm von Beck OSB statt, und zwar schon vor einiger Zeit. Es dreht sich vor allem um das Geheimnis des Leidens und Sterbens unseres Herrn.
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